Vom 24.9 bis am 27.9.26 gabs für ein paar Herreöbeler einen Ausflug nach Amsterdam.

Ein paar waren am Donnerstag schon früh unterwegs aber der 50ger Bus um 11.00 wurde nicht verpasst. Nun ja, Jens war ein wenig früher am Airport, weil er gewisse Informationen nur überflogen hatte, quasi.

Eingestiegen und los ging der Flug in Richtung Norden unter der Kontrolle von Urs.
Nach dem Hotelbezug gings mal daran unser Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Cello hatte dazu eine urchige Beiz gefunden "De Drie Fleschjes" nun, wir waren eigentlich sieben Flaschen.....
Und es gab auch noch einen Besuch im "the Bull" so hiess die Bar vor über 30ig Jahren und heisst nun The Pint, aber Innen wars immer noch so schaurig nett, wie damals.
Zum Nachtessen gings dann zum Chinesen. Dank an Marco, der Mandarin-Sprache mächtig, konnten wir im 2ten Stock zu einer runden Tafel platz nehmen. Das Essen war reichlich und war einfach der Hammer. Vielleicht waren die Portionen doch etwas zu gross, was zu einer leichten Tendenz zur Überfressung führte.

Am Freitag gings los mit mit einem gemütlichen Start mit prächtigem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen. Da war natürlich eine Grachtenfahrt angesagt. Zur allgemeinen Beruhigung, Marco war nicht der Cäptn. Ein nettes Mädel steuerte den Kahn mit grosser Präzision und ist nur einmal kurz an einem Poller fein angestossen. Sie erklärte uns, in ihrem holland-englisch, was man so von links nach rechts alles so sieht. Manchmal konnte man nicht alles verstehen, weil einer (Je**) immer ein wenig drygschnuurt het.
Nach der Fahrt mussten wir ein wenig tanken, bevor es zum Steakhouse "De Nachtwach" zum Nachtessen ging.

Am Samstag war ein wenig Shopping, (nota bene auch schon am Feitag), angesagt und danach gings zum Blumenmarkt. Da werden, wie vermutet, auch Tulpenzwiebeln verkauft. Ob die Tulpen, im Frühling auch tulpen, wird John dann berichten. Zum Znacht gings zum Koreaner.
Etwas anders als angedacht, aber trotzdem wars sehr fein und die Portionen genügten vollauf. Später gings dann noch in eine Sportsbar. Dort hat England mit 2-3 gegen Spanien auf die Gugge bekommen. Apropos Gugge. In der Beiz ist ja Tabak, sprich Rauchen nicht erlaubt, kiffen schon. Einer in der Beiz hat wohl einen afghanischen Teppich geraucht, da hat sich das koreanisch Essen nochmals in den Eingeweiden gedreht. John's Stumpen wäre da reine Alpenluft gewesen. Anyway auch den Abend ging gemütlich zu Ende.

Tja, am Sonntag. Koffer packen und ums Eck vom Hotel ein Käffeli (Irish Coffe zählt ja auch dazu) um die Morgensonne zu geniessen. Mit einem Hubertaxi gings um 14.00 Uhr los in Richtung Flughafen. Über den holländisch-italienischen Fahrstiel von Herrn Uber, gibts nicht viel zu berichten. Wir waren auf jeden Fall sehr zeitig am Flughafen. Tschegg-inn, die Zitterpartie. Wir waren alle, ausser Jens, auf Standby ergo keine Sitzplätze! Overbooking? Schlussendlich haben wir am Gate doch noch unsere Plätze erhalten und auch Urs hatte sein Platz bekommen, weil beim Sicherheitscheck sein Ticket verloren ging. Marco derweil nach München flog, um seine 3 letzten Tage als Arbeitnehmer zu geniessen.

Schlussendlich sind wir alle gut  angekommen.

Nachwort:
Der Autor (Walti) ist nicht haftbar für nicht erzählte Geschichten, nicht passierte Handlungen und alles andere was der Schreiber vergessen hat zu erzählen :-)

Auf jeden Fall war es ein toller Ausflug mit unserer Amsterdamgruppe. Und der Wettergott hat es auch gut gemeint !